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ERSTE MARKGRÄFLER WEINBRUDERSCHAFT E.V.
ERSTE MARKGRÄFLER WEINBRUDERSCHAFT
Auggen-Hach 1994
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ARCHIV  2020
Erfahrungen während der Corona-Pandemie

Die Erste Markgräfler Weinbruderschaft e.V. muss wegen der allgemeinen Gefahrenlage mehrere Veranstaltungen absagen. Gastronomie und Weinwirtschaft müssen ihre Betriebe vorübergehend schließen und Mitarbeiter in Teilzeitarbeit schicken. Umsätze brechen extrem ein. Wir alle sehen uns betroffen, besonders aber sind es die Mitgliedsbetriebe unserer Weinbruderschaft.

Wie kann sich da unsere Bruderschaft solidarisch zeigen? Armin Sütterlin, der Kellermeister der Ersten Markgräfler Weinbruderschaft, hat die Idee, erlesene Weine unserer Mitgliedsbetriebe als besonderes Weinerlebnis zu besprechen und dies im Internet zu veröffentlichen. So entstehen erste kleine Filme über diese Weinpräsentationen. Inzwischen wirken weitere Vorstandsmitglieder bei dieser Aktion mit und der Chronist passt die Homepage an. An die MItglieder ergeht im April 2020 dieser Rundbrief:

Liebe Weinfreunde,
aufgrund der allgemein bekannten Situation müssen wir leider die Veranstaltungen
am 08.05.2020 „Ein Betrieb stellt sich vor“(Weingut Feuerstein, Heitersheim)
und am 13.06.2020 die Investitur auf Schloss Bürgeln absagen.
Bezüglich der übrigen Veranstaltungen werden Sie auf dem Laufenden gehalten.
 
Eine besondere Zeit, da wir eingeschränkt sind bei dem, was wir machen können und dürfen,
braucht auch besondere Aktivitäten:
  
Aus diesem Grund stellen wir nun jeden Tag ein besonderes Weinerlebnis ins Netz unter
https://www.facebook.com/pg/ersteweinbruderschaft/videos/?ref=page_internal
Diese kleinen Filme erreicht man auch auf der Seite ARCHIV BILDER und über das Foto-Symbol im Header und Footer der Website

Seien Sie herzlich gegrüßt und bleiben Sie gesund - mit dem ein oder andern Glas Wein
und vielleicht einem Abholessen, um unsere Mitgliedsbetriebe zu unterstützen …
Ihr Vorstand
 Generalversammlung der Ersten Markgräfler Weinbruderschaft e.V.  am 11. Februar 2020
         
ARCHIV  2019
 Generalversammlung der Ersten Markgräfler Weinbruderschaft e.V.  am 26.Februar 2019
          Einladung und Ergebnis der Wahlen (pdf)
ARCHIV  2018
Gutedel - CUP 2018
     Hervorragende Platzierung unserer Mitgliedsbetriebe: 18 Weine in allen Kategorien unter den TOP-TEN!
      Winzerkeller Auggener Schäf / Laufener Altenberg - 1.Platz in der Kategorie "Kabinett trocken"
      Winzerkeller Auggener Schäf -  1.Platz in der Kategorie "Edelsüss"
    
Beste Bioweine Baden-Württemberg 2018
     Weingut Günter Kaufmann: Sieger "Kräftige, fruchtige Weißweine"
     Weingut Abril: Sieger "Kräftige , schwere Rotweine"
Weingut Abril: Sieger "Edelsüß"
ARCHIV  2017
Landesweinprämierung 2017
      Winzerkeller Auggener Schäf: Ehrenpreis Bereich Markgräflerland - 2 x TOP TEN; 37 Gold; 4 Silber
      Weingut Wolfgang Löffler: Ehrenpreis Betriebe mit 10-50 ha Rebfläche - 1 x TOP TEN; 33 Gold; 1 Silber
      Weingut Zotz: 18 Gold; 1 Silber
      Winzergenossenschaft Wolfenweiler: 11 Gold; 11 Silber
      
ECO-Winner - Deutschlands beste Bioweine (2017)
       Weingut Abril: 2015 Zeit Chardonnay; 2015 Stein Grauer Burgunder
      
Deutscher SEKT-AWARD (2017)
      Privatsektkellerei Reinecker: Rosè Brut bester Rosè Deutschlands
      Von 5 angestellten Reinecker-Sekten erreichten 4 das Finale
     
Gutedel - CUP 2017
      Hervorragende Platzierung unserer Mitgliedsbetriebe: 18 Weine in allen Kategorien unter den TOP-TEN!
      Winzergenossenschaft Hügelheim  - 1.Platz in der Kategorie "Qualitätswein trocken"
      Winzerkeller Auggener Schäf  - 1.Platz in der Kategorie "Kabinett trocken"
      Weingut Wolfgang Löffler - 1.Platz in der Kategorie "Süss"
     
Mondial du Chasselas 2017 (größter internat. Gutedel-Wettbewerb)
  791 Gutedel-Weine aus aller Welt; 12,5% deutsche Weine, überwiegend aus dem Markgräflerland,
  sowie aus aller Welt); 83 Juroren
  Zu den Siegerweinen zählen 5 Weine unserer Mitgliedsbetriebe: Weinhof Hügelheim,
  Weingut Wolfgang Löffler, Weingut Zimmermann und Weingut Zotz

     Der beste deutsche Wein kommt vom Weingut Wolfgang Löffler: Ballrechten-Dottinger Castellberg
     Gutedel Trockenbeerenauslese Baden Markgräflerland 2015  (Präsentiert vom Markgräfler Wein e.V.)
    

     D
as Heitersheimer Weingut Feuerstein erhielt den von unserer Weinbruderschaft gestifteten
     Preis in der Kategorie "Swing"

     
          Armin Sütterlin (EMWB), Daniel Feuerstein (Gerwinner Pokal Swing),
         Yvonne Heistermann (Botschafterin Chasselas), Markus Büchin (Markgräfler Wein e.V.)

Eichelmann - Weinführer 2017 & Gault&Millau-Wein Guide 2017
       Das Weingut Martin Waßmer aus Bad-Krozingen/ Schlatt erhielt im Eichelmann –Weinführer 2017 die besondere
       Auszeichnung als 4 Sterne Weingut des Jahres mit der besten Rotweinkollektion Deutschlands  
       (Höchstbewertungen bei Spätburgundern mit 94 Punkten).
      Mit Martin Waßmer hat erstmals ein Winzer aus dem Markgräflerland diese ganz besondere Auszeichnung erhalten.
      Im Gault & Millau – Wein Guide 2017 erhielt das Weingut Martin Waßmer 3 Rote Trauben und Top-Bewertungen
      mit bis zu 93 Punkten für die Weine "Staufener Schlossberg Riesling Trockenbeerenauslese" und  
      "Dottinger Castellberg Muskateller Trockenbeerenauslese"

Auszeichnung mit dem "Goldenen Ehrendriebel" der Ersten Markgräfler Weinbruderschaft für Eduard Krause

      
  In der Generalversammlung 2017 wurde Eduard Krause als erstes Mitglied mit dem goldenen Ehrendriebel" ausgezeichnet.
  Herzlichen Dank für 14 Jahre Vorstandsarbeit als Rechner (2003-2017)!
ARCHIV  2016
Gutedel-Cup 2016 - Wir gratulieren allen unseren Mitgliedsbetrieben!
Unsere Mitgliedsbetriebe in allen Kategorien vertreten!
Hervorragende Platzierung: 14 Weine unter den Top-Ten!
Sieger in der Kategorie "Gutedel Edelsüß":  Winzerkeller Auggener Schäf
Sieger in der Kategorie "QbA trocken Markgräflerland": Weingut Engler, Müllheim
Badische Gebietswein- und Sektprämierung 2016
- Winzerkeller Auggener Schäf eG: Ehrenpreis Bereich Markgräflerland
und Top 10 Edelsüß; 2014er Gutedel Eiswein Barrique
- Weingut Löffler, Staufen: Ehrenpreis; Top 10 Edelsüß; Gutedel
Trockenbeerenauslese Top 10 trocken; 2013er Spätburgunder Reserve
- Weingut Julius Zotz, Heitersheim: Top 10 Weiß trocken; 2015er Chasslie
Staatsehrenpreis für Weinbau 2016
Das Heitersheimer Weingut Julius Zotz hat als eines von lediglich sechs Weingütern  den
Staatsehrenpreis für Weinbau erhalten. Damit wurde erstmals ein Markgräfler  Weingut mit
diesem baden-württembergischen Preis ausgezeichnet.Mit diesem Preis  wird vor allem die
gesamtbetriebliche Leistung über einen Zeitraum von drei  Jahren gewürdigt.
Besonderen Glückwunsch!

Mondial du Chasselas 2016 (größter internationaler Gutedel-Wettbewerb)
52  deutsche Weine, überwiegend aus dem Markgräflerland, wurden zum diesjährigen  Mondial du chasselas im schweizerischen Sierre angestellt. Fünf Weine erhielten eine Gold-, sechs  eine Silbermedaille. Als bester deutscher Wein wurde ein Gutedel Eiswein 2014  vom Winzerkeller Auggener Schäf e.G. ausgezeichnet.
- Winzerkeller Auggener Schäf eG:  Goldmedaille; 2014er Gutedel Eiswein wird bester deutscher Wein
- Weingut Julius Zotz: Goldmedaille; 2015er  Chasslie wird bester deutscher Gutedel  in der Kategorie “trocken”
- Weingut Löffler, Staufen: Goldmedaille; 2015er Grüner Markgräfler


ARCHIV  2015
Gutedel-Cup 2015:   >>> Alle Platzierungen ...
ARCHIV  2014

Weinbruderschaft Markgräflerland pflegt ein auf das Mittelalter zurückgehendes Ritual
Die Weinbruderschaft Markgräflerland pflegt ein auf das Mittelalter zurückgehendes Ritual und besteht seit 20 Jahren.

Die neuen Mitglieder der Markgräfler Weinbruderschaft bei der   Investiturfeier auf Schloss Bürgeln mit Präsident Jürgen Aumüller   (Hintergrund) und Weinkönigin Aurelia Warther (rechts)   Foto: Dorothee Philipp

MARKGRÄFLERLAND. Winzer, Gastronomen,   Weinkenner und Weinfreunde sind seit 20 Jahren in der "Markgräfler   Weinbruderschaft" vereint. Am Samstag feierte der Zusammenschluss von   Kennern und Genießern auf Schloss Bürgeln diesen Geburtstag mit der   Investitur von sechs Neumitgliedern, einem stilvollen Stehempfang im   Schlosshof und anschließendem Menü mit Weinprobe im Gleichensteinsaal.

         URSPRUNG IM MITTELALTER
Zwar sind die zwei Jahrzehnte noch ein recht junges Alter für einen Zusammenschluss,  der mit viel traditionellen Symbolen hantiert, dafür gibt es das Vorbild  Weinbruderschaften schon seit dem späten Mittelalter, damals berufsständische  Zusammenschlüsse, die ihre Interessen im Wirtschaftsleben geltend machten. Und  die Markgräfler haben einiges von ihren Vorbildern übernommen: Eine  repräsentative "Investitur", die feierliche Einweisung in das neue  Amt, zwar nicht mehr mit einem entsprechenden Ornat (vestire: lateinisch  einkleiden), aber mit einer kunstvoll gestalteten Urkunde im XXL-Format und  einer Plakette am schwarzrotgoldenen Band. Die "Benutzung von  Symbolen" sei für die Investitur entscheidend, weiß Wikipedia. Auch die  Antrittsprüfung, eine verdeckte Weinprobe, gemahnt in Strenge und Exklusivität  an mittelalterlich-feudale Zeiten.
Alles andere dagegen handhaben die  Markgräfler eher locker und mit viel Spaß an der Materie, zumal es ja bei den  Bruderschaften, selbst bei den extrem traditionsbewussten in Frankreich, schon  lange nicht mehr um primär ökonomische Interessen geht.

         DONNER UND HAGEL
Am Anfang der Markgräfler Weinbruderschaft stand ein heftiges Unwetter mit  Hagelschlag im August 1994. Die Auggener Reben hingen in Fetzen vom Stock, die  Winzer waren am Boden zerstört. Nach einem ersten Rundgang durch die  mitgenommenen Rebanlagen setzten sich einige von ihnen deprimiert im Zähringer  Hof in Hach zusammen, um zu beraten, was zu tun sei. Dabei kam die generelle  Situation der Winzer zur Sprache. Die Idee, die Belange des Weins und die  seiner Hersteller organisiert zu vertreten, führte zum Stichwort  "Weinbruderschaft". In die Runde geworfen hatte es vermutlich der  frankophile, literarisch und historisch versierte, 2010 verstorbene Lehrer  Rüdiger Herterich, der sich gerne im Zähringer Hof auf ein kühles Viertele mit  den Winzern zusammensetzte. Der Funke entwickelte sich zum Flämmchen und die  Ideen sprudelten nur so. Historisches Gewicht brachte das Wappen der Herren von  Hach, das man ins Abzeichen der neuen Bruderschaft nahm: Diese hatten in dem  kleinen Dorf, das auch heute nur eine einzige Straße hat, vom 8. bis 14.  Jahrhundert residiert und Weinbau betrieben.

         DER MARKGRÄFLER WEIN
Seit ihrer Gründung ist die Weinbruderschaft, der inzwischen auch etliche  Weinschwestern angehören, in der Fachwelt eine feste Größe, wenn es um den Wein  des Markgräflerlandes geht. Zahllose Exkursionen, Weinproben und kulinarische  Events mit dem Schwerpunkt Markgräfler Wein haben die Zahl der Anhänger wachsen  lassen. Inzwischen zählt die Bruderschaft rund 170 Mitglieder, viele von ihnen  sind als Weinerzeuger oder Gastronomen Multiplikatoren des Anliegens: den  Markgräfler Wein in den Blickpunkt zu rücken. Besonders augenfällig tritt die  Weinbruderschaft bei Umzügen in Erscheinung mit dem nostalgischen Fasswagen und  Ausschank von Probiererle auf offener Strecke. Die ersten Investiturfeiern  fanden im Auggener Gemeindesaal statt, dann entdeckte man Schloss Bürgeln als  idealen Rahmen für das im zweijährigen Turnus stattfindende Ereignis.

         FESTLICHER GEBURTSTAG
Der runde Geburtstag sei ein Anlass, die Investiturfeier mit einer besonders  festlichen Note zu begehen, meinte Präsident Jürgen Aumüller bei der Begrüßung  der Gesellschaft im Schlosshof. Deswegen war auch der Britzinger Musikverein  mit von der Partie, der die Gäste mit schwungvollen Weisen begrüßte. Die Akzeptanz  der Veranstaltungen der Weinbruderschaft sei sehr hoch, berichtete Aumüller,  die Wartelisten für die einzelnen Events seien teilweise beträchtlich. Auch die  Investiturfeier war lange vorher ausgebucht. Aumüller begrüßte besonders zwei  Weinbrüder der ersten Stunde: Otto Hanselmann und Horst Hohenegger. Bei der  Aufnahmeprüfung galt es, einen Gutedel, einen Chardonnay und einen Sauvignon  blanc zu bestimmen, die Zeremonie leitete Vorstandsmitglied und Kellermeister  Armin Sütterlin. Die Probanden bestanden alle. Unter ihnen war mit
Marc Speck  vom Bad Bellinger Markushof wieder ein Gastronom, und mit Steve Baker aus  Neuenburg der erste Brite in der Bruderschaft. "The Wisswii war gut",  meinte dieser nach bestandener Prüfung. Begleitet wurde das Fest von der  Verkostung von 15 Weinen und einem Sekt. Vorgestellt wurden die Tröpfchen von  der Badischen Weinkönigin Aurelia Warther, der Abend auf Bürgeln war eine ihrer  letzten Amtshandlungen vor der Übergabe der Krone an eine Nachfolgerin. Sie  bedankte sich am Ende des Abends für die ungeteilte Aufmerksamkeit bei ihren  kurzen Ansprachen. Das sei, vor allem wenn die Proben fortgeschritten sind,  nicht immer selbstverständlich, berichtete sie aus ihrer langen Erfahrung  zuerst als Markgräfler Weinprinzessin und dann als Badische Weinkönigin.  Einhelliges Interesse, Aufmerksamkeit und Lob fand auch das Menü aus der Küche  des Freiburger Sternehotels Colombi, für dessen Finish Starkoch Alfred Klink  höchstpersönlich auf Bürgeln anwesend war, ebenso wie Geschäftsführer Michael-Stephan  Sänger, Sohn des Müllheimer Alt-Bürgermeisters und Ehrenbürgers Hanspeter  Sänger.
Zu späterer Stunde gab es noch eine runde Zahl zu feiern: Der  stellvertretende Vorsitzende Sigmar Burgert gratulierte Aumüller zum  zehnjährigen Jubiläum als Vorsitzender. 2004 hatte dieser Gründungspräsident  Siegfried Grether im Amt beerbt, der ihn als Newcomer in die Gesellschaft  eingeführt hatte. Aumüller habe die Weinbruderschaft in seiner bisherigen  Amtszeit nach vorne gebracht mit neuen Ideen und hervorragenden  Veranstaltungen, lobte Burgert.
ARCHIV  2013
Gutedel-Cup 2013 >>> Alle Platzierungen ...
ARCHIV  2010
Gutedelcup 2010:         
Unsere Mitgliedsbetriebe haben sich sehr gut präsentiert! Wir gratulieren dem Sieger in der Kategorie >Kabinett trocken<, dem Scherzinger Weingut Heinemann.
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Lothar Heinemann freut sich über 10 Empfehlungen im Gault Millau.
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Über den ersten Spargel am ersten April, sprachen wir mit Martin Wassmer.
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Die Badische Weinprinzessin Sarah Kappeler grüßt die Bruderschaft und verrät uns eines ihrer Lieblings-Kochrezepte und natürlich, welchen Wein sie dazu trinkt!
        

Marion Meyer - Badische Weinkönigin 2010/2011
        
     
ARCHIV  2009
Über den Wein im Markgräflerland, ein Gespräch mit Klaus Tröndlin.
       
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Königlicher Besuch im Winzerkeller Auggener Schäf (Juli 2009).
  >>> Pressemitteilung...

ARCHIV  2008
Hotel Colombi: Roland Burtsche "Hotelier des Jahres" 2008.
Design: AHK
Am Fusse des Schwarzwaldes
Link (Blog)
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